ek4ABK und D4ABK

Die Rufzeichen ek4ABK und D4ABK entstammen der Versuchsfunkstelle des "Elektrotechnischen Instituts" der früheren "Ingenieur-Akademie der Seestadt Wismar" mit nachweislichem Amateurfunkbetrieb von mindestens Ende der zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts bis Ende 1933. Doch angefangen hat alles bereits mit Q1 im Jahr 1924 (!) und die letzte Genehmigung mit dem Rufzeichen D2DT  wurde für Wismar 1935 vergeben. Diese D2-Rufzeichen erhielten jetzt nur noch Stationen mit der Einstufung "kriegswichtig".

  

Alle Infos zu dieser Versuchsfunkstelle der Ingenieur-Akademie sind hier zusammengefasst: 

 (ca. 6,4 MB/ 36 Seiten)  Redaktionsstand 11. Oktober 2017

---------------------------------------------------

Genehmigungsinhaber und sozusagen der "Chief-op" der Funkstelle war bis 1931 der Leiter des Labors Elektrotechnik, Dozent und Baurat Dr.-Ing. Kurt Heinrich. Ergänzend folgen noch drei interessante Artikel von ihm aus der "Elektrotechnischen Zeitschrift", dem Zentralblatt Elektrotechnik/ Organ der VDE :

"Über die Ursache des Elektrisierens bei Berührung nicht geerdeter in Betrieb befindlicher Wechselstrommotoren" (Januar 1927)  PDF/ 1,6 MB

„Über die laboratoriumstechnische Ausbildung von Elektroingenieuren an höheren Technischen Lehranstalten“ (Mai 1927)  PDF/ 1,3 MB

"Über die Beeinflussung des menschlichen Organismus beim Arbeiten am Kurzwellensender" (Juli 1929)  PDF/ 1,3 MB